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Tipps

Die Grundlagen der Weinbegleitung kennen

von Bestheim
Veröffentlicht am 06.12.2019

Der Wein soll Ihr Essen und die einzelnen Gerichte, aus denen es besteht, perfekt zur Geltung bringen. Er trägt dazu bei, eine subtile und fast schon magische Harmonie zu schaffen, die diesen gemeinsamen Moment mit Freunden oder der Familie zu einer unvergesslichen Erinnerung macht. Dabei gilt es jedoch, einige Grundregeln zu beachten, damit diese Verbindung zwischen Speisen und Weinen perfekt gelingt. Hier finden Sie eine Auswahl davon.

Regel Nr. 1: Immer eine höhere Qualitätsstufe wählen 

Sie haben sich dafür entschieden, zu jedem Gang Ihres Essens einen anderen Wein zu servieren: Achten Sie darauf, dass der vorherige Wein nicht vermisst wird. Es ist beispielsweise nicht empfehlenswert, als Aperitif einenRieslingGrand Cruund anschließend einen Sylvaner zum Sauerkraut zu servieren!

Regel Nr. 2: Beginnen Sie das Essen nicht mit einem süßen Wein

Die Versuchung ist groß, beim AperitifbeispielsweisedemGewürztraminer zu erliegen. Das ist keine gute Idee, da Ihre Geschmacksknospen sofort durch Zucker und Alkohol übersättigt werden. Natürlich ist die traditionelle Kombination aus Foie gras und einem lieblichen oder likörartigen Wein hervorragend, aber Sie können auch eine andere Richtung einschlagen und einen mineralischeren Weißwein wie denRiesling servieren. 

Regel Nr. 3: Die Noblesse der Weine und Speisen respektieren

Das Zubereiten von Morcheln, Hummer, Trüffeln oder Wild bedeutet, dass Sie bei Ihrer Mahlzeit einen gehobenen Ansatz verfolgen. Natürlich muss der Wein entsprechend ausgewählt werden: Für eine erhabene Harmonie benötigen Sie große, sehr strukturierte Weine.

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die Wein muss Ihr Essen und die Gerichte, aus denen es besteht, veredeln. Er trägt dazu bei, eine subtile und ein wenig magische Verbindung zu schaffen, die den gemeinsamen Moment mit Freunden oder der Familie zu einer unvergesslichen Erinnerung macht. Allerdings sollten Sie einige Grundregeln kennen, damit die Kombination von Speisen und Wein perfekt gelingt. Hier eine Auswahl.

Regel Nr. 1: Stets die Qualität steigern

Sie haben sich dafür entschieden, in jeder Phase Ihres Essens unterschiedliche Weine zu servieren: Sie sollten dafür sorgen, dass der vorherige Wein nicht bereut wird. Servieren Sie zum Beispiel einen riesling Grand Cru als Aperitif und dann einen Sylvaner zu Ihrem Sauerkraut ist nicht empfehlenswert!

Regel Nr. 2: Vermeiden Sie es, das Essen mit einem süßen Wein zu beginnen.

Die Versuchung ist groß, beim Aperitif den Sirenen des gewurztraminer zum Beispiel. Das ist keine gute Idee, da Ihre Geschmacksknospen sofort von Zucker und Alkohol gesättigt werden. Natürlich ist die traditionelle Kombination aus Gänseleberpastete und Süß- oder Weichwein großartig, aber Sie können auch einen mineralischeren Weißwein wie den riesling.

Regel Nr. 3: Die Noblesse von Wein und Speisen respektieren

Wenn Sie Morcheln, Hummer, Trüffel oder Wildbret zubereiten, ist das ein hochwertiger Ansatz für Ihr Essen. Natürlich muss der Wein entsprechend ausgewählt werden: Sie brauchen große, gut strukturierte Weine, um eine hervorragende Kombination zu erzielen.

Regel Nr. 4: Das Alter des Weins auf die passenden Speisen abstimmen

Die junge, lebhafte und frische WeineSie passen gut zu rohen Gerichten wie Sommersalaten. Im Gegensatz dazu ältere WeineSie eignen sich am besten für Herbst- und Wintergerichte wie Pilze oder Wild.

Regel Nr. 5: Auf Oppositionen setzen

Einen Moelleux mit Roquefort zu servieren, mag überraschend erscheinen, funktioniert aber perfekt. Warum ist das so? Hier zeigt sich die süß-salzige Kombination, denn die Cremigkeit des Weins und das Fett des Käses ergänzen sich perfekt. Ebenso kann weißes Fleisch in Sahnesoße mit einem Moelleux kombiniert werden.

Regel Nr. 6: Denken Sie an Akkorde nach Farben

die Weißwein wird traditionell zu Fisch angeboten, der in der Regel weiß ist. Der Rotwird mit einem Stück Rindfleisch serviert, das eine rote Farbe hat. Das klingt vielleicht grundlegend, aber die Abstimmung der Farben von Speise und Wein funktioniert ziemlich gut... Der Beweis dafür ist, dass Sie zu einem Thunfischsteak eher einen Rotwein und zu Geflügel in Sauce eher einen Weißwein servieren werden! Und probieren Sie doch mal einenCrémant Brut Rosé zu einem Lachsgravlax oder einigen Maki mit Lachs...

Regel Nr. 7: Dem Terroir die Ehre erweisen

Die regionalen Gerichte haben alle ihre Lieblingsweine. Cahors und Entenconfit, riesling und SauerkrautBandol und Aioli Gewürztraminer und Munster, diese Kombinationen sind klassisch und bewährt. So bleiben Sie auf vertrautem und sicherem Terrain und können sich darauf verlassen, dass Ihr Gericht und Ihr Wein gut zusammen funktionieren.

Schöne Verkostung(en) für Sie!

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Regel Nr. 4: Den Wein je nach Alter auf die passenden Speisen abstimmen

Junge, lebhafte und frische Weine passen gut zu rohen Speisen wie Sommersalaten. Umgekehrt eignen sichältere, komplexe und vollmundigeWeine besser für Herbst- und Wintergerichte wie Pilze oder Wild.

Regel Nr. 5: Auf Kontraste setzen

Einen lieblichen Wein zu Roquefort zu servieren, mag überraschend erscheinen, funktioniert aber hervorragend. Warum? Die Kombination aus süß und salzig kommt hier besonders gut zur Geltung, da sich die Cremigkeit des Weins und die Fettigkeit des Käses perfekt ergänzen. Ebenso passt auch weißes Fleisch in Sahnesauce gut zu einem lieblichen Wein.

Jetzt haben Sie alle Schlüssel in der Hand, um ein Profi in Sachen Speisen- und Weinkombinationen zu werden!

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